Wissen & Technik: Auch Smartphones brauchen effektiven Schutz gegen Trojaner und Co.

| 13. Oktober 2013 | 0 Kommentare

Smartphones sind heute kompakte Allrounder, mit denen telefoniert, gesimst und gesurft wird. Überall unterwegs erreichbar sein, ist inzwischen zu einem Standard geworden, auf das Millionen Menschen nicht mehr verzichten möchten. Doch gerade das macht Smartphones für Malware und andere Schädlinge anfällig. Deshalb sollten auch mobile Geräte ausreichend gegen Angriffe geschützt werden.

© babimu - Fotolia.com

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Heute besitzen rund 94 Prozent der Deutschen ein Mobiltelefon. Davon sind es gerade 38 Prozent, die sich mit einem schlichten Handy begnügen. Immer stärker in den Vordergrund treten Smartphones. Denn sie sind die Allrounder unter den Mobiltelefonen, mit denen nicht nur telefoniert, sondern geshoppt, gesurft und über das Internet kommuniziert werden kann. Das nutzen auch immer mehr Menschen in Deutschland, wie eine Studie des Marktforschungsunternehmen Nielsen herausfand.

Neuer Trend: Mit dem Smartphone überall shoppen können

Im dritten Quartal 2012 luden 36 Prozent der Befragten Spiele herunter und die Dienste der Social-Networks-Anbieter nutzten 52 Prozent. Auch das Shoppen auf mobilen Geräten ist laut Studie auf dem Vormarsch. Immerhin sind es 26 Prozent der Umfrageteilnehmer, die gern unterwegs mit ihrem Smartphone einkaufen. Doch gerade im Netz tummeln sich zahlreiche, unerwünschte Gäste, die sich auf das Mobiltelefon einschleichen und schädliche Spuren hinterlassen können. Aber davor kann man sich effizient schützen.

Tipps: Effektiv das Smartphones vor Malware und anderen Schädlingen schützen. Weitere Informationen zu Maleware und Virenscanner kann man unteranderem auf www.computerundtechnik-ratgeber.de nachlesen.

Virenscanner-Apps für das Smartphone – was können sie wirklich?

Trojaner und Co. schleichen sich immer mehr vom Netz in mobile Geräte hinein. Haben sie sich einmal eingenistet, können sie einen beträchtlichen Schaden anrichten. Beispielsweise haben Anbieter von Virenscanner-Programmen Schädlinge entdeckt, die sich in das System fest einhaken und dann erst mal unentdeckt mit ihrer Arbeit beginnen. Sie sind unter anderem für hohe Telefonrechnungen und leere Bankkonten verantwortlich. Bevor solche Katastrophen eintreten, ist es ratsam einen Wachposten vor die Tore des Internets zu setzen, der dann unerwünschte Gäste erst gar nicht hereinlässt. Das ist der Job von Virenscanner-Programmen, die auch als App auch für mobile Geräte angeboten werden. Virenscanner-Apps für Smartphones gibt es zwischen völlig gratis und etwa 35,00 Euro. Die meisten kostenpflichtigen Programme können in der Regel zwischen zwei und vier Wochen kostenlos ausgetestet werden, bevor man sich zum Kauf entschließt.

Mit regelmäßigen Updates Sicherheitslücken schließen

Updates sind zwar eine lästige Sache, weil sie durchaus Zeit in Anspruch nehmen und ständig installiert werden möchten. Doch Updates helfen dabei, Sicherheitslücken im Betriebssystem, aber auch bei Apps zu schließen und umso besser kann das Mobiltelefon geschützt werden.

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Kategorie: Internet, Mobil, News, Sicherheit, Wissen & Technik

Über den Autor ()

Über mich: Ich bin der Gründer von JournalExpert.de. Ich komme aus dem Großraum Frankfurt am Main. Beim Schreiben inspirieren mich hauptsächlich skurrile und nützliche Themen. Mich bewegt und prägt die Internet & Technik Branche.

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