Fitnessbekleidung: Auch modisch überzeugend

| 12. Februar 2014 | 0 Kommentare

Sich im Winter müde und antriebslos zu fühlen ist eine typisch menschliche Begleiterscheinung der kalten Jahreszeit. Doch dagegen gibt es ein ganz einfaches Gegenmittel: Bewegung. Inzwischen haben schon einige medizinische Studien bewiesen, dass Sport eines der besten Mittel ist, um den Winterblues zu vertreiben. Also sollte man die schönen Tage des Winters nutzen und das Fitnessprogramm trotz kalten Temperaturen nach draußen verlegen. Denn frische Luft und Sport bringen wieder neue Energie.

Female fitness model exercising

Damit es auch so bleibt und man sich nicht doch noch eine Verkühlung einholt, darf die angemessene Kleidung nicht fehlen. Aber bis heute scheiden sich genau dabei die Geister. Die Einen schwören auf das Zwiebelprinzip, andere wiederum setzen auf für den Winter geeignete Fitnessbekleidung. Doch wer hat nun Recht?

Schichtenweise Kleidung und doch bequem – geht das eigentlich?

Es gibt Fitnessbegeisterte, die halten nichts von spezieller Sportbekleidung. Sie packen sich einfach schichtenweise ein. Zuerst Unterhemd, eine lange Unterhose, eine Jogginghose, Hemd, Pulli und eventuell eine weitere Jacke. Mütze und Schal darf bei vielen ebensowenig fehlen. Fertig ist das Michelin-Männchen! Doch kann das noch bequem sein und kann man damit überhaupt seine Fitnessübungen ausführen? Für viele Sportler ist das kein Problem. Dennoch steckt hinter dem Zwiebelprinzip eine Methodik. Denn auch wenn man nicht auf spezielle Fitnessbekleidung steht, so sollte man doch einiges beachten, sofern man sich keine Erkältung, Muskelkater oder ähnliches zu ziehen möchte. Für das Schicht-für-Schicht-Prinzip eignet sich am Besten Kleidung aus Baumwolle oder Leinen. Sie sind recht atmungsaktiv und regulieren im gewissen Maß den Abtransport des Schweißes. Synthetische Stoffe sind in der Regel nicht atmungsaktiv, was schlussendlich dazu führt, dass man friert. Auch eine Mütze darf nicht fehlen. Die meiste Wärme verliert der Mensch über den Kopf. Das ist schon bei Babys so. Hier gilt ebenso: Auf natürliche Stoffe setzen.

Fitnessbekleidung – auch alltagstauglich?

Der Unterschied zwischen Fitnessbekleidung und normaler Kleidung ist die Funktionalität. Ersteres zeichnet sich durch die Wahl der Materialien aus. Für viele Sportler ist die funktionale Fitnessbekleidung unverzichtbar, besonders wenn es nach draußen geht. Auch bei Funktionswäsche wird eine Art Zwiebelprinzip verwendet, da aber die Bekleidung sich dem Körper und damit den Bewegungen anpasst, bleibt der Tragekomfort bestehen. Zudem sorgen sie durch ihre Verarbeitung, dass Schweiß optimal abtransportiert werden kann. Stylisch ist die Funktionsbekleidung zudem, sodass sie auch absolut alltagstauglich ist. Mehr zum Thema Fitnessbekleidung finden Sie unter:sportnahrung-engel.de/index.php/cat/c21_Kleidung.html

Kategorie: Ratgeber, wohlfühlen

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Über mich: Ich bin der Gründer von JournalExpert.de. Ich komme aus dem Großraum Frankfurt am Main. Beim Schreiben inspirieren mich hauptsächlich skurrile und nützliche Themen. Mich bewegt und prägt die Internet & Technik Branche.

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