USA wollen schäfere Konsequenzen gegen Hackerangriffe

| 21. Februar 2013 | 0 Kommentare

600958_web_R_by_Alexander Klaus_pixelio.deWas haben Google, das Wall Street Journal und Nortel gemeinsam? Genau, sie sind amerikanische Unternehmen. Aber sie besitzen eine weitere Gemeinsamkeit: sie wurden alle ausspioniert und zwar von chinesischen Hackern. Das stinkt der USA und droht nun in einem ganz offiziellen Regierungsbericht den Chinesischen mit Gegenmaßnahmen. Sogar von Handelsbarrieren gegen Produkte und Dienstleistungen, die offenbar aus der Spionagetätigkeit entstand, soll es zukünftig geben. Selbst mit anderen Nationen möchte die USA zusammenzuarbeiten, um den Hackern den Gar auszumachen.

China hingegen weist jegliche Vorwürfe ab, sieht sich sogar selbst als Opfer von Cyperangriffen. Wenn es nach einer Nachforschung des IT-Unternehmens Akamai Technologies soll gerade China im dritten Quartal des vergangenen Jahres das Land sein, dass am häufigsten von Cyperattaken betroffen war.

Doch nicht nur China ist in das Visier der USA gekommen, auch Russland wurde 45 Mal in dem vorgelegten Regierungsbericht erwähnt, und ebenso Indien wurde genannt.

Während die US-Regierung noch überlegt, welche Konsequenzen zukünftig gegen Hackerangriffe droht, wurde in den vergangenen Tagen auch Apple Opfer solche Attacken – wieder wird vermutet, dass die Hacker aus China kamen.

Bildquelle: Alexander Klaus  / pixelio.de

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Kategorie: Welt

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