Teenager greifen immer seltener zur Zigarette – Rauchen wird uncool

| 24. Juni 2013 | 0 Kommentare

12 – 17 Jährige greifen wesentlich seltener zur Zigarette. Der Anteil der Raucher in dieser Altersklasse hat sich in den letzten 10 Jahren sogar halbiert. Zudem ist das Anfangsalter der Raucher weiter angestiegen. Deutlich wurde außerdem, dass es hier Unterschiede zwischen den verschiedenen Bildungsschichten gibt. Am Gymnasium ist das Rauchen wesentlich uncooler als an Hauptschulen.

Der Anteil an jugendliche Raucher zwischen 12 und 17 Jahren hat sich in den letzten Jahren halbiert, so dass 71,7 Prozent der Jugendlichen noch nie an einer Zigarette gezogen haben. Ein neuer Rekord. Anscheinend wird das Rauchen bei Jugendlichen immer uncooler, Nichtrauchen hingegen liegt voll im Trend.

14,4 Jahre, dass neue Anfangsalter

Einer Studie zufolge ist das Anfangsalter von ca. 13,6 Jahren auf 14,4 Jahre angestiegen. Außerdem wuchs gleichzeitig die Anzahl der Nichtraucher auch bei den jungen Erwachsenen bis 25 Jahren um ein Drittel an.

Nichtrauchen ist bei vielen Teenagern zum neuen Trend geworden, dies soll natürlich auch weiterhin unterstützt werden. So soll die Tabakprävention auch in Zukunft weiterhin an Schulen ein Thema sein. Vor allem zwischen Gymnasiasten und Hauptschüler gibt es enorme Unterschiede beim Rauchverhalten. Schüler an Gymnasien greifen wesentlich seltener zum Glimmstängler als Hauptschüler.

Rauchen schadet der Gesundheit. Dies ist nichts Neues, dennoch scheint inzwischen auch bei den Jugendlichen der Groschen gefallen zu sein, denn immer weniger Teenager greifen inzwischen zur Zigarette. Der Trend geht zum Nichtrauchen über. Wer cool sein will, lässt die Finger von der Zigarette und schon so nicht nur seinen Geldbeutel, sondern auch seine Gesundheit.

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Kategorie: Gesundheit, News

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