Osteopath befreit sanft von Schmerzen, Rückenleiden, Knie-und Nackenschmerzen

| 3. Juni 2013 | 0 Kommentare

Der Osteopath befreit sanft von Schmerzen. Osteopathie gehört nicht zu den Regelleistungen der Kassen. Inzwischen beteiligen sich dennoch einige Gesetzliche Krankenkassen an diesen Behandlungskosten. Die manuelle Methode ist in der Lage Blockaden zu lösen und eine gesunde Balance wiederherzustellen. Wer sich allerdings von einem Osteopathen behandeln lassen möchte, sollte stets auf die Qualifikationen dieses Fachmanns achten, denn die Ausbildung ist oft uneinheitlich.

Feinfühliges Ertasten von Verspannungen, gezielte Handgriffe um Muskeln und Bindegewebe zu lockern, leichter Druck mit den Fingerspitzen – mit diesen Behandlungsmethoden arbeiten heute osteopathisch ausgebildete Heilpraktiker, Mediziner und Therapeuten. In den Vereinigten Staaten kommt die Osteopathie häufig bei Rückenschmerzen, Migräne und Kopfschmerzen zum Einsatz, auch in Deutschland finden sich immer mehr Krankenversicherungen, die die Kosten für eine solche osteopathische Behandlung wenigstens teilweise übernehmen.

Osteopathie wird stets nur mit den Händen praktiziert, so dass Feinfühligkeit und jahrelange Schulungen ungemein wichtig sind, um mit den Handflächen und den Fingerspitzen die Ursache von Beschwerden herauszufinden.

Mit Osteopathie lässt sich eine gesunde Balance wiederherstellen

Spannungen in Muskeln, Knochen und Bindegewebe geben Hinweise darauf, wo Organe und Körperfunktionen beeinträchtigt sind. Ziel eines Osteopathen ist es, solche Spannungen zu erkennen, Störsignale aufzulösen und eine gesunde Balance wiederherzustellen. Wer eine, solche manuelle Behandlung in Anspruch nimmt, muss sich darauf einstellen eingehend befragt, betastet und untersucht zu werden. Die häufigsten Beschwerden, die auf diese Weise behandelt werden, sind unter anderem Probleme mit den Bandscheiben, Schmerzen des Bewegungsapparates, Rücken-, Knie-und Nackenschmerzen.

Viele Patienten sind oft überrascht darüber, dass die Behandlung meist nicht da angesetzt wird, wo es tatsächlich weh tut. So können Kopfschmerzen, Anlass dafür sein, dass der Osteopath die Beweglichkeit der Füße prüft, denn wo es spannt und blockiert, beginnt dieser Fachmann mit seinen gezielten Handgriffen. So lockert der Osteopath das Bindegewebe, dehnt bestimmte Muskeln und regt den Lymphfluss an.

Die Ausbildung zum Osteopath ist oft uneinheitlich

Private Krankenkassen in Deutschland haben die Osteopathie bereits in ihre Tarife aufgenommen, auch Gesetzliche Krankenkassen übernehmen diese Behandlungskosten inzwischen wenigstens zum Teil. Allerdings ist der Osteopath keine geschützte Berufsbezeichnung, so dass bei der Wahl eines solchen Fachmann stets ein Auge auf die Qualifikationen geworfen werden sollt. Aussagekräftige Daten aus großen klinischen Studien fehlen außerdem, wobei auch mögliche Nebenwirkungen und Risiken eine Rolle spielen können.

So ist die Osteopathie zwar keine Notfallmedizin, dennoch kann diese manuelle Behandlungsmethode dort wirken, wo die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers in der Lage sind, dass gesundheitliche Gleichgewicht wiederherzustellen. Für einige Schmerzpatienten ist diese Behandlungsmethode eine lohnenswerte Alternative zur Schulmedizin, denn mit gezielten Handgriffen können so Schmerzen beseitigt werden.

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Kategorie: Gesundheit, News

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