„Der Döner muss fliegen“

| 12. November 2012 | 0 Kommentare

DönerCopter1 der Döner muss fliegen

Die zwei Ideengründer Benedikt Böckenförde und Alexander Schmid arbeiten bebenberuflich und ehrenamtlich an einem Projekt. Es behandelt die Idee, dass der Döner in der Zukunft fliegend zum Konsumenten gebracht werden kann.

Derzeit arbeiten die Gründer an der bereits dritten Generation des Dönercopter. Die erste Generation scheiterte an einem Taubenangriff. Nachdem der erste Niederschlag zu der Erstellung eines Taubenabwehrmechanismus geführt hatte, wurde jedoch auch die zweite Generation wieder zurückgeworfen. Einen 20 Meter tiefen Sturz konnte nicht überstanden werden.

Mit Hilfe der Schweizer Firma Helipro GmbH ist ein starker Partner gefunden worden, der die Erfinder nun an der dritten Generation unterstützen soll. Laut Herrn Böckenförde wollen sie in 4 – 6 Wochen wieder in die Luft gehen und erneut einen Versuch starten.

Doch weitere Probleme müssen gelöst werden. Die Behörde sträubt sich dagegen, ein unbemanntes Flugobjekt zu kommerziellen Zwecken fliegen zu lassen. Die Gefahr, dass Passanten verletzt werden könnten, sei zu groß. Der Dönercopter der dritten Generation wird zwar autonom mit GPS von A nach B gesteuert, kann allerdings noch keine Hindernisse umfliegen. Um diese Problematik zu klären, soll die vierte Generation mit Laser Sensoren ausgestattet werden.

Aufgrund des Wiederstrebens der Behörde in Deutschland, trotz völlig autonomen Flugbetriebes, wird auch ein anderes Land in Betracht gezogen, um den Dönercopter in Betrieb zu nehmen. Die Niederlande.

Natürlich sind auch weitere essenzielle Probleme noch zu bekämpfen. Darunter beispielsweise die begrenzte Flugdauer, die momentan nur 16 Minuten beträgt oder die Wetterproblematik und der Abwurf beim Kunden vor Ort.

Der vor einigen Wochen begonnene Medien Hype um die Idee der drei Entwickler ist inzwischen auch bis zu weltweit agierenden Online Lieferdiensten vorgedrungen und wird dann vermutlich über einen Online Bestellprozess ablaufen. Eine dazugehörige App für alle Smartphones wird aktuell von den Digital Patrioten programmiert. Sie wird für Apple und Android zum kostenlosen Download angeboten werden und in etwa acht Wochen fertig gestellt sein.

Es ist ein großes Projekt, das auf die Begeisterung der Menschen baut. Ein Dönercopter wird laut Herrn Böckenförde einen Wert zwischen 20 und 40 Tausend Euro haben. Dies ist auch einer der Hauptgründe, weshalb die Lieferung per Abwurf stattfinden soll, um mögliche Beschädigungen oder Diebstahl des Flugobjekts zu verhindern.

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Kategorie: Gründer, News

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