Bandscheibenvorfall: eine endoskopische Operation bringt Lebensqualität zurück

| 11. März 2014 | 0 Kommentare

Rückenschmerzen sind schon seit langem zu einer Volkskrankheit geworden. Oft allerdings werden sie nicht beachtet und das wiederum kann zu einem Bandscheibenvorfall führen. Bewegungsunfähigkeit und Schmerzen sind die Folge. In manchen Fällen hilft selbst medizinisch verordnete Bewegung nicht mehr und eine Operation ist nicht mehr zu vermeiden. Die endoskopische Bandscheibenoperation ist eine der Möglichkeiten, um wieder ein bewegungsfreudiges Leben führen zu können.

Male Hurt Backbone - Vertebrae Pain

Rückenschmerzen kennt eigentlich jeder. Doch für viele artet sich das Leid mit dem Kreuz in chronische Schmerzen aus. Die Folge sind aber nicht nur Schmerzen, sondern auch psychische Probleme aufgrund der eingeschränkten und schmerzhaften Mobilität können auftreten. Nicht selten kann es zu einem Bandscheibenvorfall kommen.

Etwa 5 Prozent der Männer und 2,5 Prozent der Frauen in Deutschland leiden an einem Bandscheibenvorfall. Aber nicht immer ist das fortschreitende Alter der Grund für dafür. Auch durch eine Überlastung kann zu Rissen im Faserring und so zu einem schmerzhaften Bandscheibenvorfall führen. Das heißt, schon eine ruckartige Drehung oder zu schweres Heben lässt die Bandscheiben in Mitleidenschaft geraten. In der Regel tritt dieser im unteren Bereich der Lenden und dem Kreuz auf. Sehr selten hingegen tritt die Erkrankung im oberen Bereich die Wirbel auf.

Schmerzen sind nicht immer ein Symptom für einen Bandscheibenvorfall. Erst wenndas Gewebe des Bandscheibenkerns auf die Nerven drückt, kommt es zu Schmerzen, die für Betroffene manchmal unerträglich sind. Die Dauerschmerzen schränken auch die Lebensqualität ein, weil die Mobilität eingeschränkt ist.

Allerdings muss nicht immer operiert werden. Stellt der Arzt einen Bandscheibenvorfall fest, werden in der Regel zunächst andere Maßnahmen ergriffen, um die Erkrankung zu heilen. Krankengymnastik ist eines der häufigsten Behandlungsmethoden, um die Bewegungsfreiheit wiederherzustellen. Begleitend dazu helfen Wärmebehandlungen und Schmerzmitteln. Wirkt allerdings keine der Maßnahmen, wird in der Regel eine Operation in Betracht gezogen.

Vor allem wenn Lähmungserscheinungen auftreten oder die Schmerzen trotz ambulanter Behandlungen keine Wirksamkeit zeigen, raten viele Ärzte zu einer Operationen. Zu ihnen gehört auch die endoskopische Bandscheiben-Op, wo auch die joimax GmbH einer der führenden Unternehmen ist. Diese Methode gilt als besonders schonend, da kein Schnitt notwendig ist. Anstelle dessen wird mit einer Hohlnadel das Gewebe entfernt, um den eingeklemmten Nerv wieder zu befreien. Die Operation dauert in der Regel weniger als eine Stunde und muss nicht zwangsläufig unter Vollnarkose durchgeführt werden. Für Patienten entstehen durch die endoskopische Operation mehrere Vorteile. Erstens ist man bereits nach wenigen Stunden wieder fit, der Heilungsprozess verläuft schneller und die Rückkehr in den Beruf ist auch zeitnah möglich.

Kategorie: Gesundheit, News

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